Weniger ist mehr – Warum wir auf Zusatzstoffe in unseren Produkten verzichten.

Zusatzstoffe können krank machen - Deshalb verzichten wir darauf!

Täglich verwenden wir verschiedenste Kosmetikprodukte. Dabei hinterfragen wir leider viel zu selten, was sich hinter den Rezepturen verbirgt. Denn nicht alles, was gut klingt, ist auch wirklich gut für uns. Deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf die Inhaltsstoffe.

Damit du weißt, worauf du beim Kauf achten solltest und was schädliche Zusätze in Kosmetikprodukten bewirken können, beleuchten wir das Thema in unserem heutigen Beitrag.

Welche schädlichen Inhaltsstoffe gibt es in Kosmetikprodukten?

Der Ruf nach Pflege ohne schädliche Zusätze wird immer lauter. Kein Wunder, denn die Liste dieser Substanzen ist lang. Wir wollen euch heute für die häufigsten sensibilisieren:

  1. Hormonell wirksame (endokrine) Stoffe

Solche Stoffe sind zwar keine Hormone, aber entfalten im Körper eine ähnliche Wirkung. Der Bund für Umwelt und Naturschutz hat im Rahmen einer Studie festgestellt, dass jedes dritte Kosmetikprodukt hormonell wirksame Stoffe enthält. Teilweise mit weitreichenden Folgen. Denn sie werden mit Gesundheitsproblemen, wie beispielsweise Krebs und Unfruchtbarkeit in Verbindung gebracht. Bekannteste Vertreter sind die Parabene. Sie werden sehr häufig als Konservierungsstoffe eingesetzt.

  1. PEG


Polyethylenglykol, kurz PEG, und PEG-Derivate sowie Sodium-Lauryl-Sulfate werden als Tenside oder Emulgatoren in vielen Kosmetikprodukten verwendet. Sie können unsere Haut durchlässiger und somit auch den Weg für weitere Schadstoffe frei machen. Vor allem für gereizte Haut sind sie problematisch und können Allergien auslösen.

  1. Mineralöl

Mineralöl kommt häufig in Pflegeprodukten vor. Man unterscheidet dabei zwischen MOSH (gesättigte Mineralöl-Kohlenwasserstoffe) und MOAH (aromatische Mineralöl-Kohlenwasserstoffe). Beide sind gesundheitlich bedenklich: MOSH werden vom Körper leicht aufgenommen und können in einigen Organen angelagert werden. MOAH stehen im Verdacht, krebserregend und erbgutverändernd zu sein. Zudem sind Mineralöle biologisch schwer abbaubar und damit umweltbelastend.


  1. Mikroplastik


Bei Mikroplastik handelt es sich um winzige Kunststoffpartikel. Viele Hersteller setzen diese als kleine Kügelchen im Peeling oder als Füllstoffe zu. Neben der noch ungeklärten Wirkung auf unsere Gesundheit, ist Mikroplastik sehr umweltschädlich. Kläranlagen können es nicht aus dem Abwasser filtern, so gelangen die Kunststoffe in die Gewässer und vor allem in die Meere.


  1. UV-Filter


Viele Pflegeprodukte enthalten UV-Filter. Sie sorgen dafür, dass die Haut vor schädlichen UV-Strahlen geschützt ist. Viele organische wie chemische UV-Filter gelten allerdings als bedenklich. Sie enthalten endokrine Stoffe die hormonell wirksam sind, im Verdacht stehen Allergien auszulösen und wie neuste Studien zeigen, sogar krebserregend zu sein. Dies betrifft vor allem auch ältere Sonnencremes. Denn der in vielen Sonnen- und Tagescremes enthaltene Schutzfilter Octocrylen wird nach einem Jahr zu Benzophenon. Dieses Molekül dringt in die Haut ein und kann dem Körper nachhaltig schaden.

Wir sind konsequent anders!

Wir von PERSH verzichten bei all unseren Produkten konsequent auf hormonell wirksame Stoffe, wie Parabene, auf PEG, Silikone, Mineralöle und Mikroplastik. Denn wir wollen, dass du unbesorgt unsere Pflegeprodukte benutzen kannst und deiner Haut damit wirklich etwas Gutes tust. 

Deshalb kommen bei uns nur wertvolle Inhaltsstoffe in den Spender. Nehmen wir als Beispiel unsere Vitamin E Tagescreme mit Lichtschutzfaktor 30. Sie ist eines der ganz wenigen Produkte mit Lichtschutzfaktor auf dem Markt, das ohne hormonell wirksame UV-Filter und ohne Nano-Partikel auskommt.

Wie erkennst du, was in den Produkten enthalten ist?

Auf der Verpackung müssen alle Inhaltsstoffe genau aufgeführt werden. Bei den teilweise schwierigen Begriffen ist es aber nicht gleich ersichtlich, was das im Einzelnen bedeutet. Es gibt mittlerweile viele Apps, die dir durch Scannen des Barcodes die Inhaltsstoffe analysieren, wie Codecheck oder ToxFox.

Sinnvoll ist es auch, auf entsprechende Prüfungen und Siegel zu achten. Alle unsere Produkte sind mit dem Qualitätssiegel der Kosmetikanalyse ausgezeichnet. Dahinter steht die Stiftung zur Förderung der Hautgesundheit. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, über verschiedene Wege und Maßnahmen die Hautgesundheit in der breiten Öffentlichkeit zu fördern.

Wenn du also mit ruhigem Gewissen deiner Haut tatsächlich etwas Gutes tun willst, schaue dich bei uns im Shop um. Du wirst sicher fündig!

Hier kommst du zu unseren Produkten


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